Ich kann jetzt leider nicht mit Bildern dienen (Google spuckt nix aus), aber der Shark soll bald auch als "Monster"-Version rauskommen. Ist aber eher ein Truggy. Halt längere Schwingen, anderer Body, größere (?) Reifen usw. Was aber richtig interessant klingt: Pivot-Ball-Aufhängung vorne - haben die bei Anderson echt was dazugelernt? Pivot-Ball gibts bisher in "unserem" Maßstab überhaupt noch nicht - bin gespannt, das mal live zu sehen. Könnte was taugen ... Da sowohl Shark als auch Quake eigentlich gut gehen (bis auf die bekannten Schachstellen) könnte der Mix aus beiden zum Renner werden ... Ich bin gespannt.
Obwohl ja der Mini-Inferno ST auch schon geil ist, nur halt schon fast "zu groß".
Also ich glaub das dies eher ein Umbau ist und nicht der wirkliche "Hai" Truggy ist!
Edit: In der Aktuellen LRP News welche in der AMT Drinn ist ist auch eine Seite voll mit dem Shark Truggy! Ich hab mir die Zeitschrift aber nicht gekauft, da ich warte bis man die LRP News kostenlos beim Modellbauhändler bekommt^^ Wenn ich sie dann habe mach ich einen Scann oder einfach mal ein paar Bilder! Er ist eig. ein normaler Shark, mit Disk Felgen alá MQ und halt einer ST Karo drauf!
In der Vergrößerung kann man die Pivot-Ball-Aufhängung erahnen:
Und hier noch ne A4-Seite mit viel blah blah sharkAnzeigeScan.jpg Scans sind bisschen mies, ich weiß...
Felgen/Reifen sehen eigentlich nicht größer aus als am Buggy. Spurbreite und Bodenfreiheit scheint durch längere Schwingen etwas vergößert - sollte damit also noch besser als der Buggy liegen. Werd ich mir auf jeden Fall ansehen, das Gerät.
Was mich nur wundert, das LRP den als Monster anpreist, wo "Truggy" doch das Trend-Wort zur Zeit ist. Und wenn das keiner ist weiß ichs auch nicht ... Schlechtes Marketing
In der Theorie ist so eine Aufhängung eine tolle Sache: nur über die Kugeln lassen sich Spur und Sturz stufenlos einstellen - die Spurweite glaub ich auch noch. Und das ganze hat für gewöhlich sehr wenig Spiel. Nachteil: man braucht etwas Erfahrung und am besten ein Setup-Board. Alternativ nimmt man Millimeterpapier, eine Glasplatte, Meß-Schieber und Sturzlehre (Setup-Board für arme ) Beim Einstellen sollte man auch eine gewisse Sorgfalt mitbringen, was allerdings für alle Fahrwerke gilt.
Erfreulich auf jedenfall, das die große Schwachstelle am Shark (die Knuckels) zumindest verändert wurde und hoffentlich zum guten. Bisher kenne ich solche Aufhängungen eigentlich hauptsächlich von 1:8ern, da funktionieren sie in der Regel sehr gut. Bei den kleinen hat das bisher niemand gemacht so weit ich weiß, daher reite ich so drauf rum.